Hör-Ratgeber

Manchmal muss man spontan sein.

Etwas, das ich viel lieber mag, weil es Kreativität und Organisationstalent so richtig in Wallung bringt.

 

Die Geschichte des Hör-Ratgebers begann mit einem Gespräch über „Der Weg zum Kur-Erfolg“. Es war nie geplant gewesen, ein Hörbuch aus dem Ratgeber zu machen, aber die Idee von Frau Röver (www.mvkk-wiefelstede.de) fiel augenblicklich auf fruchtbaren Boden. 

 Sofort dachte ich an Thomas Schmidt, ein alter Freund, den ich gerade zufällig bei Facebook „getroffen“hatte und der mit Tom Steffensen in Hamburg das Unternehmen T’n’T Musik Produktion (http://www.tnt-musik.org) betreibt. Aus dem Schreibwege-Schreibkurs kenne ich Cornelia Salje, ehemalige Solistin der Wiener Staatsoper, die ich als Sprecherin für meinen Hör-Ratgeber gewinnen konnte. Nach knapp zwei Stunden konnte ich Frau Röver die Zusage geben und die weiteren Schritte organisieren.

 

Wenn man mit den richtigen Menschen zusammenarbeitet, dann muss man nicht übermäßig lange planen und absichern, weil jeder weiß, was er zu tun hat. Mitte Januar fuhren wir ins Studio und nach ca. sechs Stunden war alles im Kasten. Als ich dann noch „Let The Sun Shine“ von pOp shOp (Thomas und Toms Song, der sie zu den preisgekrönten Gewinnern eines Wettbewerbs machte) hörte, mussten Ausschnitte davon mit auf die CD. Ein Ohrwurm, der genau die Leichtigkeit vermittelt, die ich diesen Themen hinzufügen wollte. Der Gute-Laune-Song ist bald auch in allen gängigen MP3-Shops erhältlich.

 

Ein spannender Tag, der Lust auf weitere Projekte dieser Art gemacht hat. Und das Endprodukt kann sich hören lassen!

 

Ab dem 18.2.13 wird das Hörbuch in meinem Shop erhältlich sein, Vorbestellungen über das Kontaktformular werden ab sofort angenommen.

 

Und es ist noch mehr in den vergangenen Tagen passiert: Bei dem Düsseldorfer Regionalsender Center.TV konnte ich meinen Ratgeber den Zuschauern vorstellen. Mein erster Fernsehauftritt. In den vergangenen Jahren durfte ich Erfahrungen bei einem Radiointerview sammeln und zweimal waren Fotografen bei mir im Kreativhof, die Bilder für Berichte in der Tina und der GONG machten. Zu wissen, dass man gleichzeitig gehört und gesehen wird, ist wieder eine ganz andere Geschichte.

Es ist mir wichtig, mich für Mutter-Kind- Vorsorge- und Rehamaßnahmen zu engagieren und in der Öffentlichkeit über Burnout und Überforderung zu sprechen, weil diese Probleme mehr Familien betreffen als es den Anschein hat. Schwierige Zeiten sind keine Sackgassen, genau das möchte ich über mein Engagement mitteilen. Und die Mutter-Kind-Maßnahmen sind wichtige Einrichtungen, um erheblich zur Familiengesundheit beizutragen. Für mich war es lebensverändernd. Der Talk mit Frau Monreal wird bald unter der Rubrik „Presse“ zu sehen sein. Fünf Minuten haben natürlich nicht ausgereicht, um all das zu sagen, was für die Thematik relevant wäre, aber ich bin dankbar für die Möglichkeit, darauf aufmerksam machen zu können.

 

Wenn sich jemand nun fragt, warum ich immer nur von Müttern spreche und nie von kurbedürftigen Vätern:

 

Auch für Väter sind stationäre Vorsorge- oder Rehabilitationsmaßnahmen mit ihren Kindern sinnvoll und können beantragt werden, wenn sie maßgeblich bei der hauptsächlichen Erziehung/Betreuung der Kinder eingebunden sind. Wenn Sie dazu Fragen haben, wenden Sie sich gerne an mich oder eine andere Beratungsstelle. Ich habe Väter bislang nicht in meinem Ratgeber berücksichtigt, weil vieles auf persönlichen Erfahrungen basiert und ich überzeugt bin, dass Väter viele Aspekte in der Regel vollkommen anders erleben als Mütter. Aber keine Sorge, ich arbeite daran, diesen „Missstand“ auszugleichen. Dazu verrate ich zu gegebener Zeit mehr.

 

 

 

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